Hätzfelder Kreis, ja was ist denn das?

 

Schon vor 40 Jahren stand der Hätzfelder Kreis in den Schlagzeilen der Heidingsfelder Presse. Seinerzeit war es noch nicht so einfach, als Heidingsfelder anerkannt zu werden. Letztlich musste der „Hätzfelder“ die Zugehörigkeit des Heidingsfelders zur hiesigen Gemeinschaft anerkennen.

 

Wie wurde der Hätzfelder Kreis zu dem, was er heute ist?

 

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Walther-Schule fanden sich die Elternbeiräte für eine schulische Aktivität zusammen. An eine gemeinsame Schulfeier konnten sich selbst Alteingesessene nicht erinnern.

So kam es zum ersten Versuch, verschiedene Interessen zu bündeln. Das Ergebnis war ein  Keramikofen für den Werkunterricht der Walther-Schule.

Durch diese Zusammenarbeit angeregt, taten sich engagierte Hätzfelder und Heidingsfelder zusammen und gründeten einen Verein. Neben dem sonstigen guten Vereinsleben in Heidingsfeld gab es nur eines nicht:

 

Ein Straßenweinfest im Städtle.

 

Sieben Heidingsfelder ergriffen die Initiative und setzten die Idee des Straßenweinfestes um.

 

Die erste Frage war: Wenn man in Hätzfeld etwas tut, wofür tut man es?

Und somit wurden die Heidingsfelder eigentlich Hätzfelder, weil sie sich verschrieben, für ihr Hätzfeld gemeinnützig etwas zu tun.

 

Es sei auch nicht verschwiegen, dass es gelingen sollte, verschiedene Einstellungsrichtungen zusammenzuführen, um gemeinsam etwas zu erreichen, ohne dabei in Konkurrenz zu anderen Vereinen treten zu wollen.

 

Selbst die einfach anmutende Frage, wie heißt nun der Verein und wie kann er seine Ziele vermitteln, konnte sich nur in einem zusammenfassenden Begriff ausdrücken. Nachdem viele Heidingsfelder bereits Mitglied in einem Verein waren, sollten harmonische Berührungspunkte geschaffen werden.

Dies und die gesteckten Ziele führten zur Namensgebung des neuen Vereins:

 

Hätzfelder Kreis e.V.

 


Der Name sollte das Umschließende und Einbindende für interessierte Bürger zum Ausdruck bringen.